Handcreme und Handlotion: Pflege für beanspruchte Hände
Kaum ein Produkt wird so oft gebraucht wie die Handcreme. Da die Haut am Handrücken dünn ist und nur wenige Talgdrüsen besitzt, verliert sie schnell Feuchtigkeit. Nach jedem Händewaschen fehlt ein Teil des schützenden Fettfilms, und genau den ersetzt eine gute Creme.
Welche Textur passt zu Deinem Alltag?
- Handlotion: leicht und schnell einziehend, ideal für tagsüber und für die Arbeit am Bildschirm
- Reichhaltige Handcreme: für den Abend und für sehr trockene, rissige Hände
- Pflege mit Urea: glättet raue Stellen und schrundige Fingerkuppen
- Pflege mit Retinol oder Vitamin C: für Hände, an denen sich Pigmentflecken zeigen
- Creme mit Lichtschutz: beugt lichtbedingten Flecken vor
Pflegetipps für sehr trockene Hände
- Lauwarm statt heiß waschen und milde Handseife verwenden
- Hände nach dem Waschen gründlich abtrocknen, auch zwischen den Fingern
- Bei Hausarbeit Handschuhe tragen
- Abends eine dicke Schicht Creme auftragen und Baumwollhandschuhe darüberziehen
- Eine kleine Tube in Tasche und Auto deponieren
Häufige Fragen
Hilft Handcreme gegen Altersflecken?
Vorhandene Pigmentflecken verschwinden durch Kosmetik nicht vollständig. Diese Punkte machen dennoch einen Unterschied:
- Sonnenschutz: der wichtigste Faktor, auch im Alltag
- Wirkstoffe: Vitamin C und Retinol können das Hautbild ebenmäßiger wirken lassen
- Geduld: sichtbare Veränderungen brauchen mehrere Monate
Warum brennt Creme auf den Händen manchmal?
Meist sind winzige Risse in der Haut der Grund, in die Wirkstoffe wie Urea oder Alkohol eindringen. Greife in diesem Fall zu einer besonders milden, fettreichen Pflege ohne Duftstoffe.