Weltfrauentag bei asambeauty – Lerne 4 unserer asambeauty-Power-Frauen kennen

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er 8. März steht jedes Jahr unter einem Motto: Frauen-Power! Heute rücken die Damen in den Mittelpunkt und machen einmal mehr darauf aufmerksam, dass wir den Männern in nichts nachstehen. Auch bei asambeauty arbeiten starke Frauen und geben Tag für Tag ihr Bestes. Wir haben 4 asambeauty-Power-Frauen aus unterschiedlichen Bereichen anlässlich des Weltfrauentags interviewt.

 

Mirjam Asam

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Mirjam Asam – Mitbegründerin von M. Asam

Mirjam, Du bist Mitbegründerin von M. Asam. Was hat Dich damals dazu motiviert, ein Unternehmen mit Deinem Mann Marcus zu gründen?

Unsere Motivation war zum einen, die fundierte, jahrzehntelange Erfahrung von Marcus‘ Familie im Bereich der Kosmetikproduktion, auf die wir zurückgreifen konnten. Zum anderen, inspirierte uns, der für damalige Verhältnisse neue Vertriebskanal Teleshopping. Ich war zu dem Zeitpunkt, Anfang der 2000er, bei einem Sender angestellt und so kam uns die Idee, eine Marke auf diesem Weg zu launchen.

Kurz darauf haben wir M. Asam ins Leben gerufen. Und wie man sieht, sollten wir Recht behalten, unser Konzept kommt wirklich gut an: Die hochwertigen Inhaltsstoffe, wie beispielsweise unser kaltgepresstes Traubenkernöl und OPC, aber auch die Familientradition und das Know-how, das uns immer wieder dabei hilft, innovative und hochwertige Kosmetik zu kreieren, machen unsere Marke erfolgreich.

 

Welche Tipps würdest Du jungen Frauen mit auf den Weg geben, die sich ebenfalls mit einem eigenen Unternehmen verwirklichen wollen?

Es ist wichtig, eigene Ideen zu haben und diese mit viel Leidenschaft und Fleiß zu entwickeln und durchzusetzen. Natürlich gehört auch ein Fünkchen Glück dazu, sich seinen Traum vom eigenen Unternehmen verwirklichen zu können.

Ein weiterer wertvoller Tipp, den ich jungen Frauen mit auf den Weg geben möchte ist, dass Networking und das Finden von den richtigen Partnern, eine große Rolle spielen. Denn so bekommt man als Gründer noch mehr Input zu seiner Idee und kann sie weiterentwickeln. Außerdem können so Stärken und Schwächen ausgeglichen werden. Die eine Person ist sehr kreativ, die andere ist ein Organisationstalent und wieder eine andere Person ist stark im Finanzbereich. Auf diesem Weg können unterschiedliche Charaktere das Unternehmen und die Idee bereichern. Nur so hat man mit seiner Idee eine Chance im Markt und kann sich durchsetzen.

 

Du hast außerdem eine Tochter, Dana, die mit dem Unternehmergeist groß geworden ist. Was gibst Du ihr mit auf den Weg?

Kinder aus Unternehmerfamilien bekommen den Unternehmeralltag von Anfang an mit. Viele Reisen, aber auch unterschiedliche Kulturen sind von klein auf für die Kinder selbstverständlich. Natürlich wird auch Zuhause viel über die Firma geredet, so wachsen die Kinder von Anfang an mit in dieses Business hinein.

Ich denke es ist wichtig, dass Kinder sehen, wie viel Arbeit ein eigenes Unternehmen ist, aber, dass es ebenso wichtig ist, sich rein private Auszeiten mit der Familie zu nehmen. Das sind Momente, in denen man versucht, das Geschäft auszublenden. Das ist meiner Meinung nach sehr wichtig für die Familie – und das möchte ich Dana auch mit auf den Weg geben.

 

Mirjams Lieblingsprodukte

 

Melanie

 

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Melanie – Vice President Product Development

 

Melanie, Du bist Vice President Product Development und Expertin in Sachen Wirkstoffen und Forschung. Frauen in naturwissenschaftlichen Bereichen sind nach wie vor rar. Warum ist das Deiner Meinung nach so?

Insgesamt ist bei Frauen sicherlich das Interesse an naturwissenschaftlichen Berufen etwas weniger ausgeprägt als bei Männern. Das mag zum einen an der Veranlagung liegen, aber natürlich auch an der Erziehung, den gesellschaftlichen Einflüssen und fehlenden weiblichen Vorbildern.

Wenn man sich dennoch für diese Berufsrichtung entscheidet, braucht man ein gutes Selbstbewusstsein und eine Extraportion Fleiß, um sich in der Männerdomäne behaupten zu können, beziehungsweise eine Führungsposition zu erreichen.

Im Bereich der Kosmetik sieht die Welt allerdings etwas anders aus. Hier ist die Frauen-Quote sehr gut. In der Forschung- und Entwicklungsabteilung bei M. Asam liegt diese sogar bei über 90%, da natürlich die Kosmetik ein Bereich ist, der besonders Frauen interessiert.

 

Was hat Dich damals dazu bewegt, diese Karriere anzustreben?

Ich war schon immer an Naturwissenschaft und Technik interessiert und habe mich in der Oberstufe für die Fächer Mathematik und Biologie entschieden. Im Mathematik-Kurs waren wir gerade mal zwei Mädchen. Meine Mutter hat mir außerdem vorgelebt, dass man sich als Frau nicht zwingend in die klassische Rolle fügen muss. „Trau Dich ruhig!“ hat sie immer zu mir gesagt.

Ich habe dann nach einer chemisch-technischen Ausbildung das Studium der Lebensmitteltechnologie eingeschlagen, da in diesem Studiengang alle naturwissenschaftlichen Fächer, inklusive Technik, vereint waren und man diverse praktische Kurse belegen konnte.

Meine erste Berufserfahrung habe ich dann in der Forschung und Entwicklung bei einem kosmetischen Großkonzern gesammelt. Seitdem bin ich der Branche treu geblieben.

 

Was liebst Du an Deinem Job bei asambeauty?

Ich liebe es, mein naturwissenschaftliches Know-how in kreative, neue Produkte einzubringen. Um mich herum habe ich ein großartiges Team, das Hand in Hand arbeitet. Jeder bringt sich mit seinen persönlichen Stärken ein und versucht das Beste aus sich herauszuholen. Wir haben viel Freude dabei, für unsere Kunden schöne und innovative neue Produkte zu entwickeln und ich denke, das merkt man auch.

 

Melanies Lieblingsprodukte

 

 

Elli

 

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Elli – Head of Human Resources

Elli, Du bist Head of Human Resources und Mutter, wie bringst Du den Arbeits- und Familienalltag unter einen Hut?

Ich habe glücklicherweise eine tolle Familie, die mich dabei sehr stark unterstützt sowie einen familienfreundlichen und verständnisvollen Arbeitgeber.

 

Wie stehst Du zu Frauen in Führungspositionen, nach dem Du selbst eine solche Position innehast?

Wichtig für eine Führungsposition ist meiner Meinung nach, neben den fachlichen Qualifikationen, vor allem das nötige Feingefühl im Umgang mit Menschen sowie eine hohe Sozialkompetenz. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, sind Frauen wie Männer gleichermaßen dafür geeignet.

 

Welche Tipps würdest Du Frauen gerade im Arbeitsmarkt geben – Sei es in Bezug auf die Bewerbung oder den Arbeitsalltag?

Seid ehrlich, authentisch und mutig!

 

Ellis Lieblingsprodukte

 

 

Alexandra

 

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Alexandra – Head of TV Sales National

 

Alex, Du bist Head of TV Sales National – Welche Aufgaben umfasst Dein täglicher Job?

Mein Aufgabengebiet umfasst die strategische Vertriebssteuerung im Bereich Teleshopping Deutschland. Das beinhaltet sowohl Umsatz- wie Ergebnisverantwortung. Mein Team und ich betreuen den weitaus größten Key Account des Unternehmens. Unser Ziel ist es, unseren Marktanteil in Deutschland weiter auszubauen und den Umsatz kontinuierlich zu steigern.

In meinem täglichen Job fördere ich meine Mitarbeiter, um in ihrem Aufgabenfeld sowie persönlich zu wachsen und sich stetig weiterzuentwickeln.

Ich trage die übergeordnete Verantwortung bei der strategischen Umsatzplanung. Das heißt, ich bin Entscheidungsträger bei Preis- und Konditionsverhandlungen und übersehe den Marketingsupport für die Live-Sendungen. Zudem unterliegt mir die Planung und Weiterentwicklung unseres Produktsortiments.

 

 

Was ist das Spannendste an Deinem Beruf?

Das Spannendste an meinem Beruf sind sicher die Möglichkeiten, die ich in meiner Rolle als Head of TV Sales National sehe und wie ich mich selbst weiterentwickeln kann. Kein Tag in diesem Bereich und mit meinem Team ist wie der andere.

Die strategische Jahresplanung ist ein sehr interessanter Teil meines Arbeitsfelds, denn hier geht es darum, sich besonders spannende, neue Produkte und Kosmetiksets auszudenken, die wir dann am Ende dem Kunden präsentieren. Hier ist mein Verhandlungsgeschick gefragt, um das beste Preis-/ Leistungsverhältnis für die Firma und unsere Endkundin auszuarbeiten.

 

 

Diese Position ist mit viel Verantwortung verbunden – und Du bist noch sehr jung. Welchen Rat würdest Du jungen Frauen geben, die auch Führungspositionen anstreben?

Ich rate allen jungen Frauen, immer an sich selbst zu glauben und sich für ihre Ziele einzusetzen und dabei seinen Werten treu zu bleiben. Mir selbst sind Intuition, Mut und Konsequenz meine wichtigsten Kompetenzen, auf die ich mich verlassen kann.

Am wichtigsten finde ich, seinen persönlichen Führungsstil zu finden und beizubehalten.

 

Alex Lieblingsprodukte

 

 

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