Intensiv-Pflege für das Haar: Was Du über Haarmasken und Haarkuren wissen solltest

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rockenes und glanzloses Haar? Zeit für eine intensive Haarpflege. Doch herauszufinden, welche Pflege Dein Haar gerade braucht, ist oft gar nicht so leicht. Haarkur, Haarmaske oder lieber doch der altbewährte Conditioner? Hier erfährst Du, was Dein Haar jetzt braucht.

 

Vorab solltest Du wissen, dass sich Haarkuren oder Haarmasken nur als zusätzliche Heimpflege bei trockenem, glanzlosem, sprödem oder schwer kämmbarem Haar eignen. Sie versorgen das Haar mit wichtigen Pflegestoffen, Ölen und Feuchtigkeit. Nichtsdestotrotz ersetzen sie aber nicht den Haarschnitt beim Friseur. Ist die Spitze des Haares bereits gespalten, also handelt es sich um extremen Spliss, hilft nur noch der Gang zum Friseur.

Doch kein Grund zur Sorge! Wer sein Haar regelmäßig und richtig pflegt, kann es auf Dauer länger vor einem Haarschnitt bewahren.

 

Haarkur oder Haarmaske? Wo liegt der Unterschied?

Im Grunde sind sich beide Produkte sehr ähnlich. Haarkuren und Haarmasken beinhalten pflegende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Argan- und Sheabutter, Kokos-, Avocado,- oder Mandelöl, Hyaluron oder Panthenol, die tief ins Haar eindringen können und es von innen wieder kräftigen. Vorausgesetzt, die vorgegebene Einwirkzeit wird eingehalten.

Eine Haarmaske hat im Gegensatz zur Haarkur oft einen höheren Anteil an nährenden Ölen und eignet sich deshalb einmal pro Woche bei sehr strapaziertem, trockenem oder lockigem Haar. In vielen Fällen muss die Maske sogar nach der Einwirkzeit mit einem speziellen Shampoo wieder ausgewaschen werden, um überschüssige Öle oder Pflegestoffe komplett vom Haar zu entfernen. Um danach die Schuppenschicht wieder zu schließen, solltest Du nach der Haarmaske immer einen Conditioner verwenden. So bleiben wichtige Pflegestoffe länger im Inneren der Haare.

 

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Eine Haarkur wird auch bestenfalls einmal pro Woche nach der Haarwäsche auf das handtuchtrockene Haar aufgetragen und nach der vorgeschriebenen Einwirkzeit einfach ausgespült. Auch hier empfiehlt es sich, danach einen Conditioner zu verwenden. Sowohl bei der Haarmaske als auch bei der Haarkur können die Nährstoffe mit Hilfe von Wärmezufuhr noch leichter ins Haaresinnere vordringen. Halte dazu einfach ein Handtuch unter warmes Wasser, nachdem Du die Intensiv-Pflege aufgetragen hast, wringe es fest aus und wickle es Dir wie einen Turban um den Kopf. Um es länger warm zu halten, kannst Du noch ein trockenes Tuch darum wickeln.

 

 

Wann verwende ich einen Conditioner?

Einen Conditioner oder ein „Leave-in“ Pflegeprodukt, wie zum Beispiel eine Sprühpflege oder ein Haarserum, kannst Du bedenkenlos nach jeder Haarwäsche verwenden. Auch wenn Dein Haar gesund ist. Diese Produkte beinhalten pflegende Wirkstoffe, allerdings in schwächerer Konzentration als in einer Haarkur oder Haarmaske. Ein Conditioner, eine Sprühpflege, ein Haarserum oder Öl sorgt immer für eine bessere Kämmbarkeit und einen natürlichen Glanz, da die Schuppenschicht des Haares geschlossen wird.

Wie Du Dein strapaziertes Haar richtig pflegst, erfährst Du in unserem ArtikelStrapaziertes Haar – So pflegst Du Dein Haar wieder gesund.

 

 

 

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