Trendfrisuren für den Herbst – diese drei Stylings sind jetzt angesagt

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u brauchst mal wieder Inspiration für eine neue Frisur? Wie wäre es mit einer Ponyfrisur, einem lässigen Dutt oder einem coolen Styling für besondere Anlässe? Wir zeigen Dir drei Frisuren, die jetzt im Trend sind und wie Du sie stylst.

 

 

French Cut

Diese Frisur stammt, wie der Name bereits verrät, aus Frankreich und ist bei den stilbewussten Französinnen absolut im Trend. Mit dem French Cut sind durchgestufte, lässig gestylte Haare gemeint. Die Haarlänge spielt dabei keine entscheidende Rolle. Besonders wichtig bei der Frisur ist der Pony, der bewusst so geschnitten wird, als wäre er bereits zu lang. Beim Styling wird auf Natürlichkeit gesetzt. Der Pony soll etwas aus dem Gesicht gestylt sein, die Haare dürfen zerzaust und undone aussehen. Der Vorteil? Du musst nicht mehr regelmäßig zum Ponynachschneiden gehen. Je rausgewachsener, desto besser.

 

So stylst Du den French Cut

  • Sprühe einen leichten Haarfestiger in das handtuchtrockene Haar und knete das Produkt ein. Besonders gut eignet sich dazu auch Salzwasserspray. Es gibt der Frisur zusätzlichen Halt und verleiht dem Stufenschnitt die richtige Textur.
  • Föhne Deine Haare ganz natürlich ohne Bürste und lasse den Scheitel so fallen, wie die natürliche Wuchsrichtung es vorgibt. Der Pony darf etwas nach außen gestylt werden.
  • Gib der Frisur zum Schluss noch etwas Halt mit einem nicht zu starken Haarspray. So hält der Look auch an stürmischen Herbsttagen. Et voilà! So einfach ist die Ponyfrisur der Pariser Damen.

 

 

 

Low Bun

So verpönt der Dutt früher war, umso beliebter ist er heute. Vom Messy Bun, über den Half Bun bis hin zu den witzigen Space Buns. Salonfähig ist der Dutt in allen Formen geworden. Die neue Frisur „Low Bun“ ist ein tiefsitzender Dutt im Nackenbereich. Er kann ganz individuell gestylt werden. Sowohl „messy“, also etwas zerzaust und lässig, als auch „sleek“ also streng und elegant.

 

So stylst Du den Low Bun

  • Ziehe zuerst einen Scheitel deiner Wahl.
  • Kämme Deine Haare zurück und erfasse alle Haare im Nackenbereich.
  • Drehe die Haare zu einem Dutt zusammen und befestige ihn mithilfe von Haarnadeln.
  • Wenn Du die „messy-Variante“ bevorzugst, kannst Du zum Schluss ein paar Strähnen von der Stirnpartie herausziehen und mit dem Lockeneisen leicht wellig drehen.
  • Bei der „sleek-Variante“ kannst Du die Seiten mit einem starken Haarspray glatt stylen und kleine abstehende Härchen wieder befestigen.

 

 

 

 

Wet Look

Beim Wet Look sollen die Haare so aussehen, als wärst Du gerade aus der Dusche gekommen. Das mag für viele von uns befremdlich klingen, doch vor allem auf den Laufstegen und roten Teppichen ist der Look oft zu sehen. Das Gute beim Wet Look ist, dass er sowohl bei kurzem, als auch bei langem Haar getragen werden kann. Stars und Sternchen wie Heidi Klum, die Kardashians oder Gigi Hadid machen es uns vor.

 

So stylst Du den Wet Look

  • Föhne Deine Haare nach dem Waschen trocken. Achte dabei darauf, dass Du die Haare bereits hier nach hinten aus dem Gesicht föhnst.
  • Nimm Dir nun ein starkes Haarspray zur Hilfe und style die Haare aus dem Gesicht.
  • Mit etwas Gel kannst Du der Frisur noch das gewisse Etwas verleihen. Verteile das Haargel in beiden Händen und streiche es nach hinten in die Haare. Tipp: Vor dem Haargel kannst Du auch eine feuchtigkeitsspendende Haarkur auf das Haar auftragen. Das sorgt dafür, dass die Haare noch zusätzlich gepflegt werden.
  • und danach mit Gel fixieren
  • Kämme die Haare zum Schluss in die gewünschte Form.

 

 

 

Du interessierst Dich für alle Frisurentrends, die 2018 angesagt sind? In unserem Beitrag Die Frisurentrends 2018 – Mit diesen Hairstyles liegst Du voll im Trend zeigen wir dir mehr.

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