Warum Du Deine Sommerpflege auf Winterpflege umstellen solltest

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ird es draußen kälter, wechseln wir unsere Kleidung und verlagern unser Leben wieder nach drinnen. Doch nicht nur unser Körper und unser Gemüt müssen sich an kühlere Temperaturen gewöhnen. Zeit, auch Deine Haut auf Winterpflege umzustellen!

 

Warum brauchen wir Herbst- oder Winterpflege?

Sich in seine Lieblingsdecke einkuscheln, Tee trinken und die Kälte draußen lassen. Herbst und Winter haben eines gemeinsam: Gemütlichkeit! Was damit einhergeht, ist die Verlagerung unserer Freizeit nach drinnen. Das wiederum bedeutet, dass wir unsere Räumlichkeiten heizen und oft von der Kälte in die Wärme gehen. Das Resultat: Unsere Haut reagiert gestresst und wird durch Temperaturwechsel und die trockene Heizungsluft strapaziert. Außerdem produziert unsere Haut bei Kälte weniger Fett, wodurch sie schneller austrocknet.

 

Was passiert mit der Haut, wenn es draußen kalt wird?

Heizungsluft und Kälte rufen zum Beispiel trockene Gesichtshaut hervor. Zusätzlich können am ganzen Körper schuppige Stellen entstehen. Besonders zarte Hautpartien sind dann betroffen: Hände werden trocken, Lippen werden spröde und die zarte Augenhaut leidet auch.

 

Auf dem Bild sieht man eine junge, blonde Frau, die mit nackten Beinen auf einem Stuhl sitzt und lacht. Vor ihr auf dem Stuhl steht ein großer grüner Tiegel von VINO GOLD.

 

 

Welche Winterpflege sollte ich in der kalten Jahreszeit verwenden?

Im Sommer wie im Winter musst Du Deine Hautpflege an Deine Hautbedürfnisse anpassen. Das heißt: Während der warmen Jahreszeit sind leichte und zarte Texturen wichtig. Im Herbst und Winter dagegen, können reichhaltigere und schwerere Pflegeprodukte verwendet werden. Diese Veränderungen solltest Du schon in der Übergangszeit vornehmen:

Gesichtsreinigung: Im Sommer befreien milde Reinigungsprodukte, wie Gel oder Schaum, die Haut zuverlässig von Schweiß, Schmutz und Co. Im Winter dagegen muss auf eine pflegende Gesichtsreinigung gesetzt werden. Dazu eignen sich am besten Reinigungsmilch, -creme oder ein Öl.

 

 

Gesichtspflege: Auch hier kannst Du von einer leichten auf eine reichhaltige Hautcreme umsteigen. Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Urea oder Hyaluron sind nun ein wichtiger Begleiter – am Tag wie auch in der Nacht. Ein Serum unter der regulären Pflege ist jetzt ein Muss! Wer besonders trockene Haut hat, kann sich ab und zu eine Intensiv-Ampullenkur gönnen oder regelmäßig ein Gesichtsöl verwenden. Im Winter auf den UV-Schutz verzichten? Auf keinen Fall! Nicht nur beim Skifahren sollte man einen Sonnenschutz nehmen. Er muss zu jeder Jahreszeit fester Bestandteil der Tagespflege sein!

 

 

Körperreinigung: Im Sommer greift man gerne zu frischen Duschgels. Im Winter ist es sinnvoll Duschcreme, Duschöl oder Duschbalsam zu benutzen. Die cremigen Texturen sind bei trockener Winterhaut eine echte Wohltat und pflegen die Haut nachhaltig.

 

 

Körperpflege: Bei der Körperpflege gilt dasselbe wie bei der Winterpflege für das Gesicht: pflegende, fettreiche Cremes und Öle beugen trockenen Hautstellen vor und zaubern sie wieder zart. Ein Muss: immer nach dem Duschen eincremen! Handcreme ist nun unumgänglich, weil vor allem die dünne Haut an den Händen unter Kälte leidet.

 

 

Lippenpflege: Wer kennt sie nicht, die spröden „Winterlippen“? Deswegen ist eine reichhaltige Lippenpflege oder -creme in der Handtasche jetzt essentiell. Weil unsere Lippen keine Talgdrüsen haben, muss ihnen besonders zur kalten Jahreszeit Feuchtigkeit extern zugeführt werden.

 

 

Augenpflege: Augenpflege darf im Herbst und Winter ebenfalls sehr pflegend sein. Tagsüber kann eine Creme verwendet werden, nachts versorgt ein intensives Serum die zarte Haut um die Augenpartie mit wichtigen Wirkstoffen.

 

 

Haarpflege: Hier solltest Du unbedingt auch auf Feuchtigkeit setzen. Temperaturwechsel strapazieren die Haare und Heizungsluft elektrisiert sie. Auch die Kopfhaut leidet und trocknet schnell aus. Haaröl und spezielle Feuchtigkeitspflegen verwöhnen Deine Mähne zur kalten Jahreszeit.

 

 

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