Dornröschens Geheimnisse: So schläfst Du Dich schön

VON

S

pätestens mit Beginn des ersten Fulltime-Jobs ist Schlaf für viele zum Alltags-Luxus geworden. Aber einfach nur Schlafanzug an und schlummern? Nein! Es nennt sich nicht umsonst „Schönheitsschlaf“. Denn während Du schläfst, kannst Du Haut und Haaren etwas Gutes tun. Was genau, das verraten wir Dir hier.

 

 

Gesicht

Unsere Gesichtshaut arbeitet den ganzen Tag hart. Schließlich muss sie sich gegen Schmutz, Staub, UV-Strahlen und Giftstoffe wehren, denen sie ausgesetzt ist. In der Nacht kommt unser Antlitz dann zur Ruhe: Die Muskeln entspannen sich und die Haut startet ihren Regenerationsprozess. Hier kann und muss beautytechnisch mitgeholfen werden!
Eine der wichtigsten Regeln, die Du niemals vernachlässigen solltest, heißt abschminken! Befreie Deine Haut vor dem Zubettgehen von Make-up-Resten und den Ablagerungen des Tages. Somit vermeidest Du, dass deine Poren verstopfen und Du Hautunreinheiten bekommst. Auch Wimperntusche und Co. sollten akribisch entfernt werden, weil die Wimpern sonst abbrechen können. Versorge Dein Gesicht anschließend mit einem Serum sowie einer reichhaltigen Nachtpflege. Da sich die Haut nachts regeneriert, darf die Nachtcreme ruhig etwas „schwerer“ sein. Am besten eignen sich Inhaltsstoffe, welche die Haut stärken und sie bei der Regeneration unterstützen. Dazu gehört zum Beispiel Retinol. Eine pflegende Augencreme sollte ebenfalls zum täglichen Abendritual gehören.

Wie die perfekte Beauty-Abendroutine aussieht, das liest Du hier:

 

Tägliche Abendroutine mit VINO GOLD®

 

Was eine schöne Gesichtshaut zusätzlich im Schlaf begünstigt, ist eine leicht erhöhte Schlaflage des Kopfes, da sich so keine Wasserablagerungen bilden. Bist Du zudem Rückenschläfer? Sehr gut, denn Bauch- und Seitenschläfer laufen Gefahr, Falten zu bekommen. Außerdem solltest Du darauf achten, Deinen Kissenbezug regelmäßig zu wechseln, da du sonst Unreinheiten und Pickel riskierst. Also: Bettzeug mindestens alle zwei Wochen austauschen!

Hände und Füße

Viele stören sich tagsüber an dem Gefühl eingecremter Hände und Füße. Creme-Muffel können deswegen die Hand- und Fußpflege ganz einfach auf die Nacht verschieben. Geht ganz leicht: Hände und Füße gründlich peelen, danach dick eincremen und leichte Baumwollsocken oder Handschuhe (gibt es in der Apotheke) überstreifen. So können die Wirkstoffe von Hand- oder Fußcreme intensiv von der Haut aufgenommen werden und die Pfoten sind am Morgen weich und gepflegt. Wem das zu viel ist, der kann vor dem Schlafengehen nur ein Nagelöl auf Nägeln und Nagelbett einmassieren.

Haare

Auch die Haare können über Nacht eine Portion Pflege gebrauchen. Zunächst solltest Du sie vor dem Schlafen gut ausbürsten, um Stylingrückstände zu entfernen. Danach geht es an die Pflege: Es gibt spezielle Leave-In-Haarkuren, die Du über Nacht auftragen kannst. Alternativ kannst Du ein bis zwei Tropfen Haaröl in die Spitzen geben. Binde oder stecke anschließend die Haare zu einem lockeren Knoten und wasche sie am nächsten Morgen unter der Dusche gründlich aus. Gesunder Glanz ist das Ergebnis! Auch ein Kopfhaut-Tonic kannst Du über Nacht auftragen und wirken lassen. Vermeiden solltest Du nasse Haare in Kombination mit einer Haarkur, da Du Dich im Schlaf viel bewegst und so die Haarstruktur aufgeraut wird. Solltest Du darauf nicht verzichten können, flechte Deine feuchten Haare zu einem Zopf, das schont sie und lässt sie nicht so schnell brechen.

 

Schön im Schlaf. Auf dem Bild sieht man ein ungemachtes bett mit weissen Laken, auf dem Bücher und eine Tasse drapiert sind.

 

Tipps für einen erholsamen Schlaf – und wenn es mal nicht so gut klappt

  • Dein Schlafzimmer sollte dunkel und die Raumtemperatur nicht zu warm sein
  • Versuche sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht zu bekommen
  • Dein Fernseher sollte im Schlafzimmer nichts zu suchen haben
  • Vermeide vor dem Schlafengehen den Blick auf Bildschirme, denn blaues Licht gaukelt dem Gehirn vor, es sei Tag
  • Lese ein paar Seiten in einem Buch oder greife selber zum Stift und schreibe drei Dinge auf, für die Du am Tag dankbar warst
  • Alternativ kannst Du auch eine To-Do-Liste für den nächsten Tag erstellen, damit Deine Gedanken nachts zur Ruhe kommen
  • Ja, sie hilft wirklich: die gleichzeitig geliebte und gehasste heiße Milch mit Honig (Milch fördert das Schlafhormon Melatonin und Honig beschleunigt den Prozess)
  • Ein beruhigender Kräutertee mit Lavendel tut’s auch
  • Lavendel auf dem Nachttisch deponieren. Es beruhigt und wirkt angstlösend
  • Direkt vor dem Zubettgehen nicht mehr schwer essen und keinen Alkohol trinken
  • Wenn gar nichts geht: Sich einreden, dass man nicht einschlafen darf – man will ja bekanntlich immer das, was man nicht kriegen kann

 

Must-haves für Deinen Schönheitsschlaf

 

Noch keine Kommentare.

Sag uns Deine Meinung!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.