Be happy! Wie Du dank Sport zufriedener wirst

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Stress, Arbeit und Unmengen an Verpflichtungen. Wie soll man da noch Zeit für Sport finden? Im Ausredenfinden sind viele von uns wahre Meister, dabei ist Sport so wichtig! Nicht nur, weil bald wieder die Bikini-Figur vorzeigefähig sein soll, sondern auch, weil Sport Deiner Seele guttut. Doch warum ist das eigentlich so und wie kann ich mich besser zum Sport motivieren?

 

 

Bewegen ist anstrengend, das Aufraffen noch viel mehr. Doch unsere Psyche dankt uns jede kleinste sportliche Aktivität. Beim Sportmachen werden Endorphine, Serotonine und Dopamine freigesetzt: Glückshormone! Und bekanntermaßen fühlen wir uns besser, ausgeglichener, zufriedener und schöner, wenn der Körper diese Wunderhormone ausschüttet. Zudem wird beim Sport die Durchblutung angeregt und das Gehirn mit Sauerstoff versorgt. Das Resultat: Du fühlst Dich wacher, fitter und bist konzentrierter. Eine Konsequenz daraus ist, dass du leistungsfähiger wirst und so womöglich Deine persönlichen Ziele schneller und einfacher erreichst.

 

Angst, Stress und Co.: Das Wunderheilmittel Sport

Auch die Dauerkrankheit „Stress“ kann mit Sport bekämpft werden. Natürlich ist es erst einmal schwierig nach einem langen Tag noch in die Sportkleidung zu steigen und das Pflichtprogramm zu absolvieren. Aber halte Dir immer vor Augen, dass Du dem Stress und damit den Hormonen Adrenalin und Cortison, durch ein bisschen Auspowern nachweislich entgegenwirkst.

Angst ist ein sehr ungebetener Gast in vielen Lebenssituationen. Manche Menschen empfinden nahezu immer Angst, was die Glücksgefühle stark einschränkt und die Lebensfreude reduziert. Und auch hier ist Sport ein nachgewiesenes Heilmittel. Die Bewegung lässt Dich ruhiger werden, panische Reaktionen werden weniger und das Gefühl sich gut zu fühlen kommt mehr und mehr zurück. Außerdem ist Sport in solchen Zuständen ablenkend. Du kommst auf andere Gedanken, kümmerst Dich voll und ganz um Dich und Deinen Körper und vergisst während Deiner persönlichen Quality-Time die Ängste.

Hast Du auch Bekannte, die süchtig nach Sport sind? Völlig übertrieben, könnte man meinen. Doch es ist etwas dran an dem Sucht-Mythos beim Sport. Denn das Ausschütten der Glückshormone hat einen ähnlichen Effekt auf den Körper, wie Alkohol oder Drogen. Der Körper verlangt also tatsächlich immer wieder nach dem Glücksrausch, den wir beim Sport empfinden.

Nicht zuletzt hat das Gefühl fitter zu werden, einen definiteren Körper zu haben und das ein oder andere Kilo abgenommen zu haben, einen positiven Effekt auf Dein Wohlbefinden. Eine Mischung aus Stolz, Selbstdisziplin, Selbstbewusstsein und Selbstliebe stellt sich ein und sorgt für eine bessere Beziehung zu Dir selbst und Deinem Körper.

 

Nimm Dir die Zeit, Sport zu machen! Bestenfalls zwei bis drei Mal die Woche. Und deklariere diese Zeit für Dich. Du machst den Sport nicht für Deine Freunde oder ein überholtes Körperideal, sondern einzig und alleine für Dich selbst. Sport – das ist auch ein weit gefasster Begriff. Du musst keine Marathons laufen und Gewichte stemmen. Probiere verschiedene Dinge aus und beginne mit kleinen Herausforderungen, die Du wirklich schaffen kannst. Andernfalls wird Deine Motivation schnell verfliegen und Sport wieder hintenangestellt.

 

Redaktionstipps – wie wir uns zum Sportmachen aufraffen können

  • Sich mit einem Freund gemeinsam durchkämpfen
  • Halte Dir dieses geniale Gefühl vor Augen, dass sich nach dem Sport einstellt!
  • Feste Tage ausmachen, an denen Sport getrieben wird
  • Kursgebühr oder Mitgliedsbeitrag zahlen: Die Motivation steigt, wenn du bereits gezahlt hast. Du willst ja schließlich nicht umsonst den Kurs zahlen, sondern auch etwas davon haben, oder?
  • Eine sportliche Schlecht-Wetter-Alternative haben
  • Suche Dir Idole in den sozialen Medien und lasse Dich von ihnen inspirieren und motivieren
  • Stecke Dir erreichbare Ziele

 

Welche Beauty No-Go’s Du beim Sport vermeiden solltest, liest Du hier.

 

Hast Du Tipps, wie Du Dich zum Sportmachen motivieren kannst?

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