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Freie Radikale - was ist das überhaupt?

Was sind freie Radikale?

Freie Radikale sind kurzlebige, aggressive Sauerstoff-Verbindungen. Eine der Hauptursachen für die Entstehung von Radikalen ist der Luftsauerstoff. Freie Radikale können entweder bei bestimmten komplexen Stoffwechselprozessen oder beispielsweise durch eine intensive Sonnenbestrahlung entstehen. Dabei kann auch der (Hochleistungs-)Sport eine große Rolle spielen. Da der Stoffwechsel durch körperliche Arbeit angeregt wird, können auch mehr freie Radikale gebildet werden. Im Gegensatz zum „normalen“ Sauerstoff enthalten freie Radikale nur ein Elektron und sind daher sehr reaktionsfreudig. Sie entreißen anderen Molekülverbindungen Elektronen und verwandeln diese somit ebenfalls in freie Radikale, was einer Kettenreaktion gleichkommt.

Warum sind freie Radikale schädlich?

Da freie Radikale immer auf der Suche nach Elektronen sind, die sie an sich reißen können, stören sie beim Stoffwechsel wichtige Prozesse. Sie greifen wichtige Proteine oder Zellwände oder sogar die Erbsubstanz (DNS) an. Dadurch kann es zu Schäden an verschiedenen Körperzellen kommen.

Wodurch werden Freie Radikale begünstigt?

Jeder ist im Alltag Umwelteinflüssen ausgesetzt. Besonders Smog, Zigarettenrauch und UV-Strahlung führen zu einer erhöhten Schädigung der Haut. Diesen Einflüssen können wir uns leider nicht entziehen, so dass wir der Haut helfen müssen, einen Schutzschild gegen die schädlichen Umwelteinflüsse zu errichten.

Was wirkt gegen freie Radikale?

Kosmetika werden zu diesem Zweck Antioxidantien zugesetzt. Diese nennt man auch Radikalfänger. Sie arbeiten dem Alterungsprozess der Haut entgegen und schützen vor äußeren Einflüssen. Einige werden vom Körper selbst produziert, zum Beispiel das Coenzym Q10. Allerdings ist der selbst hergestellte Vorrat nicht ausreichend, um der Alterung des Gewebes auf Dauer entgegen zu wirken. Daher ist es angeraten, die körpereigene Produktion über kosmetische Produkte zu unterstützen. Wichtige Helfer sind die Vitamine, hier besonders A, C und E. Auch Polyphenole aus Traubenkernen und aus Grünem Tee wirken unterstützend bei der Herstellung von körpereigenen Antioxidantien.