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Beauty-Tipps - Allgemein

Collagen - Mit welcher Pflege kann ich etwas für meinen Collagen Haushalt tun?

Wir empfehlen unser VINO GOLD® Intensive Serum für den Tag und unser VINOLIFT® Nachtkonzentrat als kurmäßige Anwendung für die Nacht. Beide Produkte basieren auf hochkonzentriertem Soja und sind ideale Pflegeprodukte um die natürliche Collagenregeneration der Haut zu unterstützen. Soja ist ein idealer Wirkstoff um der Haut ab 35 zu helfen die Defizite, welche durch einen kontinuierlich abnehmenden Collagenspiegel bedingt sind auszugleichen.

Das VINO GOLD® Intensive Serum enthält hochkonzentrierten Sojaextrakt. Dieser unterstützt nicht nur den natürlichen Collagenaufbau, sondern bekämpft auch die Folgen der lichtbedingten Hautalterung durch natürlichen DNA-Schutz. Daher ist das VINO GOLD® Intensive Serum eine optimale Ergänzung zur täglichen Tagespflege.

Für die Nacht empfehlen wir das VINOLIFT® Nachtkonzentrat. Dieses enthält speziell verkapselte Sojaisoflavone, die dadurch besonders gut in die Haut eindringen können und so die Wirkung noch besser entfalten. Sojaisoflavone sind durch die Wechselwirkung mit speziellen Rezeptoren in der Lage, die natürliche Collagenregeneration zu stimulieren. Gleichzeitig wird auch den hauteigenen Abbaumechanismen entgegengewirkt. In Studien konnte eine signifikante Reduktion der Faltentiefe sowie eine verdichtende, festigende und restrukturierende Wirkung nachgewiesen werden. Sojaisoflavone sind daher ideale Wirkstoffe für eine multidimensionale Anti-Aging Behandlung.

Freie Radikale – Was sind sie und warum sind sie so schädlich?

Freie Radikale sind Sauerstoffmoleküle, die durch übermäßigen Stress, starke Sonneneinstrahlung und schädliche Umwelteinflüsse in der Haut entstehen. Sie können zu Zellschäden führen sowie vorzeitige Hautalterung verursachen.

Dagegen wirkt der in vielen unserer Produkte enthaltene Traubenkern-Extrakt OPC als ein starkes, natürliches Antioxidanz. Die Wirkung von OPC gegen Freie Radikale ist nachweislich 6,5 Mal intensiver als Vitamin C!

Haltbarkeit – Wie lange sind M. Asam Produkte haltbar?

Alle Kosmetik-Produkte sind originalverpackt mindestens 30 Monate haltbar. Das setzt natürlich voraus, dass sie sachgerecht gelagert werden, am besten bei Zimmertemperatur. Die Haltbarkeit von geöffneten Produkten beträgt in der Regel 12 Monate, bzw. ist dem Tiegelsymbol zu entnehmen.

Nanopartikel – Gehen von Nanopartikeln auch Gefahren aus?

Die Verwendung von Nanomaterialien in kosmetischen Produkten wird kontrovers diskutiert. Leider wird dabei fast immer übersehen, dass Nanopartikel nicht gleich Nanopartikel ist. Grundsätzlich ist zwischen labilen Nanopartikeln und unlöslichen Partikeln zu unterscheiden. Hierbei gilt im Bezug auf unsere Produkte, wir verwenden derzeit nur labile Nanopartikel, sog. liposomal verkapselte Nanopartikel. Diese Liposome sind seit 20 Jahren in kosmetischen Produkten der obersten Preisklasse enthalten. Alle Fachexperten loben die Liposome als Durchbruch in der Kosmetik. Seit mehr als 20 Jahren gibt es keine Nachweise über eine schädliche Wirkung dieser Liposome.

In der aktuellen Stellungnahme des SCCP (scientific commitee on consumer products), einem wissenschaftlichem Gremium, das auf EU Ebene angesiedelt ist, mit dem Titel „preliminary opinion on safety of nanomaterials in cosmetic products“ vom 19.06.2007 werden keine Hinweise auf eine Gefahr von labilen Nanopartikeln gegeben.

Die amerikanische CTFA (cosmetics and toiletteries association) bezeichnet die Nanopartikel, so wie sie derzeit (Artikel vom 21.09.2006, von S. Pittman) verwendet werden als sicher, da diese in den in kosmetischen Produkten angewendeten Partikelgrößen nicht durch die Haut penetrieren und daher auch nicht vom Körper aufgenommen werden. („The general scientific consensus is that there´s no risk to human health”).

Auch auf deutscher Ebene gibt es Stimmen, die in die gleiche Richtung gehen, so schreibt Herr Andreas Hensel (Bundesinstitut für Risikobewertung): „In mehreren Experimenten wurde bestätigt, dass Nanomaterialien nicht in gesunde Hautzellen des Menschen eindringen, sondern auf der Hautoberfläche verbleiben, ...bislang ist dem BfR kein Fall bekannt, in dem Gesundheitsschäden nachweislich durch Nanopartikel oder Nanomaterialien ausgelöst wurden“.

Zu all diesen Ausführungen kommt hinzu, dass alle unsere Rohstoffe durch unsere Zulieferer auf deren toxikologische Unbedenklichkeit hin getestet werden. Zusätzlich wird die Sicherheit der Produkte durch verschiedene Tests hier bei uns im Hause und ggf. auch durch unabhängige Testinstitute überprüft.

Abschließend beurteilen unsere Chemiker als Sicherheitsbewerter gem. Kosmetikverordnung § 5b, Absatz 2, die Sicherheit des kosmetischen Mittels für die Gesundheit des Verbrauchers. Erst wenn alle Prüfungen, Beurteilungen und sonstigen Ergebnisse den Vorgaben entsprechen, bekommt das Produkt die Freigabe zur Produktion und Auslieferung.

Parabene - Parabene in der M. Asam Kosmetik

Parabene sind eine Klasse von besonders weit verbreiteten Konservierungsmitteln. Konservierungsmittel sind Stoffe, die natürlichen oder industriellen Produkten (Lebensmitteln, Kosmetika, Medikamente) zugesetzt werden, um diese haltbar zu machen. Die Verwendung von Konservierungsstoffen verhindert den Befall von Keimen, Schimmel, Insekten oder anderen Lebensformen und schützt so den Endverbraucher vor Gesundheitsrisiken und garantiert eine gleichbleibende Qualität der Produkte. Aktuell werden Parabene zur Konservierung von Kosmetika, Medikamenten und Lebensmitteln eingesetzt.

Die Verwendung von Parabenen in Kosmetika wird durch die Kosmetikverordnung und die EU-Kosmetikrichtlinie geregelt und ist im Rahmen dieser gesetzlichen Regelungen zulässig. Ein großer Vorteil der Parabene gegenüber anderen Konservierungsstoffen ist, dass mit Parabenen schon in extrem geringen Konzentrationen eine exzellente Haltbarkeit erzielt werden kann. Ferner gelten die Stoffe als sehr gut verträglich und das Risiko für allergische Reaktionen kann im Gegensatz zu anderen Lebensmittelzusatzstoffen als sehr gering eingestuft werden.

Kürzlich ist die Verwendung von Parabenen als Konservierungsstoffe jedoch in Verruf geraten. 2004 haben britische Wissenschaftler (Dr. Philippa Darbre et al.) in einer Publikation einen Zusammenhang zwischen Brustkrebserkrankungen und der Verwendung von Parabenen in Deodorantien vermutet. In der Publikation konnte allerdings kein kausaler Zusammenhang zwischen Deodorantien und Brustkrebs hergestellt oder nachgewiesen werden.

Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung kommt in einer Stellungnahme zu dem klaren Schluss, dass kein ursächlicher Zusammenhang zwischen Parabenen und Brustkrebs gegeben ist.

Da bei M. Asam die Wünsche unserer Kunden immer höchste Priorität besitzen und wir möchten, dass sich unsere Kunden mit unserer Kosmetik absolut sicher fühlen, haben wir uns 2008 entschieden, unser Produktsortiment auf PARABENFREI umzustellen. Das heißt, dass seitdem für Neuentwicklungen standardmäßig keine Parabene mehr als Konservierungsmittel eingesetzt werden. Bei den noch bestehenden parabenhaltigen Kosmetika von M. Asam handelt es sich lediglich um Einzelartikel, die noch nicht neuentwickelt wurden. Der Parabengehalt dieser Produkte entspricht jedoch völlig den gesetzlichen Normen. Daher können auch diese Produkte bedenkenlos verwendet werden.

Ob ein Produkt von M. Asam parabenhaltig ist, kann in den entsprechenden INCI Deklarationen auf unserer Homepage oder Packmitteln eingesehen werden.

INCI Deklarationen für Parabene:

Metagin, Propagin, Parahydroxybenzoat, Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Butyl-, Benzylparaben, Oxybezoesäure / Oxybezoat, Hydroxybenzoesäure / Hydroxybenzoat, PHB, E 214 - E 219

Parabene – Wieso sind Parabene in der Kosmetik?

Kosmetische Produkte müssen vor Verderben geschützt werden, das kann mit Hilfe von Parabenen erfolgen. Parabene (in geringen Konzentrationen eingesetzt) verhindern die Vermehrung von Bakterien und Pilzen. Ohne Konservierung würden die Mikroorganismen die Cremes zersetzen: die Folge wäre, dass die Cremes ranzig und schlecht riechen würden. Diese dann daraus entstandenen Zersetzungsprodukte können zu Unverträglichkeiten führen, nicht die Bakterien als solche.

Reife Haut – Was zeichnet sie aus?

Mit zunehmendem Alter wird die Haut anspruchsvoller, empfindlicher und neigt dazu schneller Feuchtigkeit zu verlieren, da sie immer dünner wird. Das Bindegewebe verliert zunehmend an Elastizität, daher ist es besonders wichtig sich mit einer reichhaltigen und feuchtigkeitsspendende Creme, wie der M. Asam Tages- und Nachtcreme oder dem M. Asam Intensive BeautySerum zu pflegen.

Die M. Asam VINOLIFT® Linie wurde speziell für die anspruchsvolle, reife Haut entwickelt. Spezielle mikroverkapselte Inhaltsstoffe, die aufgrund ihrer kleinen Größe besser in die Haut eindringen können, pflegen diese besonders intensiv.

Silikone in der Kosmetik

Silikone in der Kosmetik sind derzeit ein Thema, dass kontrovers diskutiert wird. Jedoch zu unrecht.

Silikone erzeugen bei der topischen Anwendung ein sehr gutes Hautgefühl und die Hautoberfläche wirkt sofort geglättet und zart. Nicht nur aus diesem Grund werden Silikone in der modernen Kosmetiktechnologie häufig eingesetzt.

In der Kritik werden die Silikone oft mit Erdölprodukten (Paraffinen, PEGs), die im Verdacht stehen Hautreaktionen auszulösen, gleichgesetzt. Dieser Vergleich ist schlichtweg falsch, da es sich um komplett unterschiedliche Substanzen handelt.

Aufgrund ihres chemischen Aufbaus sind die Silikone komplett unreaktiv. Deswegen werden sie auch gerne für medizinische Implantate und dergleichen eingesetzt. Hautreaktionen sind unwahrscheinlich. Silikone bleiben bei der Anwendung auf der Hautoberfläche liegen und greifen nicht in die natürlichen Regenerationsprozesse der Haut ein.

Experten stufen Silikone im Gegensatz zu den Paraffinen für den Einsatz in Kosmetika als sehr verträglich ein. Gerade für Menschen mit empfindlicher Haut, Akne, Rosacea oder Couperose sind Silikonprodukte gegenüber lipidhaltigen Produkten (Produkte mit viel natürlichen Ölen) zu bevorzugen. In der Narbenheilkunde können durch den Einsatz von Silikonen sehr gute Erfolge erzielt werden. (Siehe Martina Kerscher, Dermatokosmetik)

Allein für Menschen mit sehr trockener Haut ist der Einsatz von silikonhaltigen Cremes nicht uneingeschränkt zu empfehlen, da die Filmbildung auch einen Einfluss auf den Feuchtigkeitshaushalt der Haut hat, welcher bei Menschen mit trockener Haut gestört ist.

Als Fazit lässt sich folgendes sagen: Wenn Sie ein Kosmetikprodukt anwenden oder anwenden möchten welches Silikone enthält und Ihre Haut sich gut dabei fühlt, dann können Sie dies aus medizinischer Sicht bedenkenlos weiterhin tun.

Trauben – Warum sind sie so wirkungsvoll in Kosmetik-Produkten?

Die kleinen Feuchtigkeits-Bomben tragen in Schale, Fruchtfleisch und Traubenkern viele Wirkstoffe für eine schöne Haut. Die Linolsäure des Kernöls wirkt auf der Hautoberfläche wie ein Bindemittel, das die Hornzellen zusammenhält und vor Verdunstung und Keimen schützt. Die sogenannten Polyphenole in Kern und Schale sind ideale Radikalfänger. Ebenso bekämpfen sie auch Elastasen, das sind Enzyme, die die elastischen Fasern schädigen.